Feeding Hope – Ernährung und Selbstversorgung für Kinder in Not

Wir sind davon überzeugt, dass jedes Kind – unabhängig von seiner Herkunft, seinem sozialen Status oder den Krisen um es herum – ein Recht auf eine gesunde Mahlzeit und eine hoffnungsvolle Zukunft hat. Mit unserem Projekt „Feeding Hope“ setzen wir genau dort an, wo die Not am größten ist.

 

Die Herausforderung vor Ort

Bokwaongo ist ein dicht besiedelter Stadtteil im Südwesten von Buea (Kamerun), der stark von der anhaltenden anglophonen Krise betroffen ist. Viele Familien gehören zu den rund 43.000 Binnenvertriebenen (IDPs) in dieser Region. Die Situation vor Ort ist sehr herausfordernd: Viele Kinder haben keinen regelmäßigen Zugang zu ausreichendem und gesundem Essen. Zahlreiche Haushalte bestehen aus alleinerziehenden Müttern ohne Einkommen, die mit ihren Kindern in improvisierten Behausungen ohne Strom, fließendes Wasser oder sanitäre Einrichtungen leben müssen.

 

Unser Ansatz: Soforthilfe trifft auf Nachhaltigkeit

 

Mit „Feeding Hope“ möchten wir nicht nur die aktuelle Not lindern, sondern zugleich nachhaltige Perspektiven schaffen. Durch die Kombination von direkter Soforthilfe und dem Aufbau einer eigenständigen landwirtschaftlichen Versorgung setzen wir auf Verantwortung, Gemeinschaft und eine langfristige Wirkung.

1. Akute Soforthilfe durch Nahrungsmittel Um besonders gefährdete Kinder und ihre Familien schnell zu stabilisieren, leisten wir regelmäßige Unterstützung:

  • Warme Mahlzeiten: Während das Essen in den Anfängen unseres Projekts noch bei Maries Eltern gekocht und an die Kinder ausgeteilt wurde, bereiten wir die warmen, nährstoffreichen Mahlzeiten mittlerweile direkt in der Schulküche unserer Happy Kids Academy zu. Die Kinder kommen zu uns in die Akademie und essen in einer sicheren und gemeinschaftlichen Atmosphäre in unserem Speisesaal.

  • Lebensmittelpakete: Zusätzlich verteilen wir regelmäßig Lebensmittelpakete. Diese enthalten wichtige Grundnahrungsmittel sowie frische Produkte, darunter Reis, Bohnen, Öl, getrockneter Fisch und frisches Gemüse. So verbessern wir die Ernährungssituation spürbar und stärken die Familien in ihrer Eigenverantwortung.

2. Langfristige Selbstversorgung durch eigene Landwirtschaft
Um die Versorgung der Familien und Kinder dauerhaft und unabhängig sicherzustellen, bewirtschaften wir eigenes Ackerland sowie Schulgärten
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  • Gartenbau: Auf unseren Feldern und dem Schulgelände bauen wir lokale und gesunde Kulturen an – darunter Okra, Süßkartoffeln, Bohnen, Mais, Spinat sowie nährstoffreiche Moringabäume.

  • Geplante Hühnerhaltung: In einem nächsten Schritt werden wir eine Hühnerhaltung mit Legehennen aufbauen. Diese sollen künftig nicht nur wertvolle Eier als wichtige Eiweißquelle für die Ernährung der Kinder liefern, sondern auch natürlichen Dünger produzieren, um unsere Felder fruchtbar zu halten.

     

Die Erträge aus unserem Gartenbau und der zukünftigen Hühnerhaltung werden es uns ermöglichen, bedürftige Familien kontinuierlich mit Lebensmitteln zu unterstützen.

 

Gemeinsam Hoffnung säen Jeder Beitrag hilft uns dabei, dieses Projekt am Leben zu erhalten und weiter wachsen zu lassen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Bereitschaft, gemeinsam mit uns Hoffnung zu säen – für die Kinder in Bokwaongo und darüber hinaus.

So kannst du unser Projekt unterstützen…

SPENDENKONTO

Kontoinhaber: Happy Kids Afrika
IBAN: AT91 2032 0321 0066 2993
BIC: ASPKAT2L
Bank: Sparkasse Oberösterreich 

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DANKE!